AugenBlick

Der tägliche Börsenkommentar

Der „AugenBlick“ bietet Ihnen kurz und knapp Informationen zu den täglichen Bewegungen an den Kapitalmärkten.
15. November 2019
Dow Jones Nasdaq S&P 500 DAX ATX STOXX50E MSCI UK HSI NIKKEI
Aktuell 27.782 8.479 3.097 13.180 3.186 3.689 2.088 26.365 23.303
Veränderung ggü. Vortag -0,01% -0,04% +0,08% -0,38% -1,1% -0,29% -0,83% +0,16% +0,70%
Keine Ferien mehr – Nordkorea droht mit Abriss südkoreanischer Ferienanlagen
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Jahrhundertdürre in New South Wales – Australien erlebt verheerende Buschbrände
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Verheerende Überschwemmungsschäden in Venedig – Notstand für Region ausgerufen
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England – Land unter – Landwirte – schlimmste Niederschlägen seit Menschengedenken
Guten Morgen…1,1020 USD…Alle meine Freunde raten, dich mir endlich aus dem Kopf zu schlagen. Ich red immer von dir, denn du bist online doch du schreibst nicht. Und trägt ne andere deinen Namen, ja dann raubt’s mir fast den Atem. Zitat aus: Ich will nur, dass du weißt. So ziemlich alle Analysten raten den Chinesen und Amerikanern sich den Handelsstreit aus dem Kopf zu schlagen. Wir reden fast nur noch von dieser einen Sache. Die Angst ist die größere Infektion als das Scheitern selbst. Das raubt mir langsam den Atem. Angesichts des anhaltenden Streits mit den USA wuchs Chinas Wirtschaft im Oktober überraschend gering. Eine Entspannung des Zollkonflikts ist einem Zeitungsbericht zufolge nicht in Sicht. Es gebe Streit um den Kauf landwirtschaftlicher Produkte. Trump hat Hoffnungen auf eine Einigung geschürt. Die Unterzeichnung eines Teilabkommens stehe kurz bevor. Hoffnung gibt es immer. Wenn es keine Einigung gebe, würden laut dem US-Präsidenten US-Zölle auf China-Importe deutlich erhöht. Zum Konflikt mit Europa sagte er: Die EU: sehr, sehr schwierig. Ganz schrecklich: Die EU habe schreckliche Handelsbarrieren aufgebaut. In vielerlei Hinsicht schlimmer als China, so Trump. Die Märkte reagierten auf die Rede nach US-Handelsschluss mit Gewinnen, schließlich sind die Airwaves clean, abgesehen vom Handelskonflikt natürlich, wenn es nach dem Wall Street Journal geht. Das kommt mir so vor, als würde die Besatzung der Titanic geschlossen dafür stimmen, dass der Eisberg den Weg frei machen soll. Cisco (-7,3%) sagte wegen schwächelnder Nachfrage für das laufende Quartal ein Ergebnis unter Erwartungen voraus. Schade eigentlich. Die chilenische Währung fiel trotz einer Intervention der Notenbank erneut auf ein Rekordtief. Der weltgrößte Kupfer-Exporteur wird von gewaltsamen Massenprotesten erschüttert. It’s a bittersweet symphony this life.